Starte bei den Materialien, die bleiben: Holzton, Metall, vorhandene Textilien. Ziehe daraus eine reduzierte Palette, ergänze Akzente und prüfe Wirkung bei Tages- und Kunstlicht. Musterflächen anlegen, eine Woche beobachten, erst dann entscheiden. So entsteht ein ruhiger Eindruck, der Wände, Möbel und Accessoires in ein stimmiges Gespräch bringt.
Sägekanten dürfen sprechen, wenn daneben poliertes Messing glänzt und ein grob gewebter Stoff Tiefe bringt. Kontraste erzeugen Spannung, doch Wiederholungen schaffen Ruhe. Achte auf Griffigkeit, Pflegeaufwand und Reparierbarkeit. Wer Materialschichten lesbar hält, kann später anpassen, ohne das Gesamtbild zu zerreißen oder teure Komplettsanierungen auszulösen.
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